gerrit c. prager

gp_ego
user experience designer, usability consultant und coach für designprozesse.

als gestalter choreographiere ich seit 1993 interaktive multimediaerlebnisse, optimiere visuelles design und animiere bewegtbilder. seit über 10 jahren arbeite ich für den bereich bildung mit dem schwerpunkt usability als qualitätsmerkmal von lehr- und lernanwendungen, ux für education apps and services.

designbilly

design

lassen sie uns über design reden.

design ist für mich kein ästhetischer selbstzweck, sondern ein prozess zur steigerung der gebrauchstauglichkeit. bestenfalls begleitet der designer alle phasen der produktentwicklung und wirft immer wieder folgende fragen auf:

welche ziele sollen für welche user in welchem kontext mit welcher business-vision erfüllt werden?

der mensch als user steht im mittelpunkt meines designinteresses. ein gutes produkt entsteht in der schnittmenge von wirtschaftlichen zielen und technischer umsetzbarkeit. mein vorgehen orientiert sich an user centered design, design thinking und agilen methoden:

my_ux
am anfang gilt es, den user und die nutzungsbedingungen zu verstehen. das heißt viel beobachten, viel reden. am besten in workshops.

danach festlegen und beschreiben: welche anforderungen soll das system oder produkt erfüllen? klare ziele werden definiert, flows skizziert, die journey gecheckt.

weniger reden, mehr gestalten: erste design-entwürfe und prototypen-entwicklung. auf die jeweiligen personas, nutzergruppen, kontexte und plattformen werden die entsprechenden gestaltgesetze, konventionen und design patterns angewandt.

im nächsten schritt die evaluation: realitätsabgleich, tests, und … nächster prototyp, diesmal verfeinert. erfüllen wir unsere definierten anforderungen, waren eigentlich unsere annahmen richtig? informationsarchitektur und pattern entstehen durch iterationen, sie schärfen die struktur.

das rein visuelle design ist das endergebnis. gebrauchstaugliche produkte sind auf natürliche art ästhetisch. was gut funktioniert, sieht auch gut aus.